Aufgabe zu Kapazität – der Tunnel

Durch den Tunnel passen immer nur zwei Personen gleichzeitig. Die Personen stehen alle vier auf der einen Seite und sollen hindurch. Man kann nur mit Licht durch den Tunnel.

Der trainierte Laufer braucht nur eine Minute, um den Tunnel zu durchqueren, der Hobby-Jogger benötigt zwei Minuten.
Der Rentner braucht vier Minuten und der Gehbehinderte sogar fünf Minuten.

Die Taschenlampe hat nur noch eine Leuchtdauer von 12 Minuten. Wie kommen die vier durch den Tunnel?

Und jetzt viel Spaß – und googlen macht nur halb so viel Spaß 🙂

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Hilfen für den Wirtschaftunterricht

Wirtschaftsgrafiken gibt es bei flickr.com vom Bankenverband.

Das Thema „Tauschen“ funktioniert auch heute noch. Kyle tauschte eine rote Büroklammer zu einem Haus (2005). Max Raschke machte es ihm nach und tauschte eine Autogrammkarte von Ansgar Brinkmann zu einem Opel Ascona Cabrio – nicht direkt, sondern in 10 Tauschaktionen (siehe spiegel.de (2008)). wirtschaftswerkstatt.de machte daraus einen Wettbewerb: Tausch dich hoch. Die Siegerliste ist hier zu finden.

Das controllingportal.de gibt eine Übersicht über Erfolgs- und Bilanzkennzahlen, Liquiditätskennzahlen, Kennzahlen der Personalwirtschaft, Kennzahlen von Marketing und Vertrieb, Kennzahlen von Produktion und Logistik u.a.
Die Kennzahlen werden beschrieben und anhand von Beispielen vorgestellt. Hier die wichtigsten: Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Umsatzrentabilität, Liquidität 1. Grades. Dr. Hans-Peter Jurscha hat auf seiner Seite auch einige Aufgaben (geeignet sind 1-3) veröffentlicht. Auch Dr. Friedrich Wilke hat einige Aufgaben und Lösungen zu Kennzahlen veröffentlicht.

Früher wurde vom Bruttosozialprodukt (BSP) gesungen (Quelle: youtube.com). Heute wird vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) gesprochen. Wie unterscheiden sich diese?
BSP = Inlandseinkommen von Inländern + Inlandseinkommen von Ausländern
BIP = Inlandseinkommen von Inländern + Auslandseinkommen von Inländern

Das Bruttoinlandsprodukt wird von explainity auf youtube.com sehr schön erklärt. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte 2014 dazu einen Artikel mit der Überschrift : „Die mächtigste Kennzahl der Menschheitsgeschichte“ (Philipp Lepenies)

Zum Thema „Finanzen“ gibt es unter jugend-und-finanzen.de, schufamachtschule.de und kindernetz.de gute Anregungen.

Weitere Wirtschaftsseiten sind wirtschaftundschule.de, lehrer-online.de, unternehmergeist-macht-schule.de, bmwi-beboss.de, schulportal.de, wirtschaftsdeutsch.de, europa-lehrmittel.de, zeit.de, pussep.de und it-infothek.de.

Zum Thema „Digitale Medien“ gibt es für Eltern und Lehrer nützliche Tipps unter: schau-hin.info, digitalisierung-bildung.de, internet-abc.de und klicksafe.de.

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Crowdinvesting

Unter t3n.de gibt es einen interessanten Artikel zum Crowdinvesting: Warum die Zukunft des Crowdinvesting düster aussieht.

Im Artikel werden Protonet, Returbo, Freygeist und Triprebel erwähnt, die Insolvenz anmelden mussten. Mal sehen wie es mit dieser Finanzierungsmöglichkeit weiter geht.

 

Ein erfolgreiches Crowdfunding Projekt war „Stromberg“ der Film. Nachdem mehr als 1 Mio. Zuschauer im Kino waren, verdienen die Crowdfunder Geld. Mehr dazu unter handelsblatt.de.

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Lernsequenz Kritische Menge

Video Einführung (1:40 min.)

Video Aufgabe (2:09 min.)

Aufgabe (ca. 10 min.)

Aufgabe (ca. 10 min.)

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Lernsequenz Break-even point (ca. 32 min.)

1. Video Einführung ansehen (5:29 min.)

2. Video Aufgabe ansehen (ca. 6:34 min.)

3. Aufgabe lösen (ca. 10 min.)

4. Aufgabe lösen (ca. 10 min.)

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Jan Müller: Deutschlands durchschnittlichster Teenager

Spiegel online berichtet über das durchschnittliche Jugendzimmer eines Jugendlichen. Die Werbeagentur Jung von Matt hat es in Stuttgart errichtet – besser gesagt deren Mitarbeiterin Karen Heumann. Der Text und die Bilder lohnen sich anzuschauen.
Spiegel online berichtete am 05.09.2011 darüber. In die Augsburger Allgemeine schaffte es die Nachricht am 19.10.2011 auf Seite 3 unter der Überschrift: ‚Kuscheltier und Kondome“.
Die durchschnittliche Familie besteht dabei aus den Eltern, beide berufstätig, und einem Sohn der noch zur Schule geht. „Pro Monat steht Familie Müller ein Haushaltsnettoeinkommen von 2766 Euro zur Verfügung. Monatlich zahlt die Familie für ihre 3,5-Zimmer-Wohnung (90,02 qm) 410 Euro kalt. Ihr Zuhause liegt in einem Mehrfamilienhaus und wird per Zentralheizung beheizt. 315 Euro gibt sie monatlich für Nahrungsmittel und Getränke aus.“ (Quelle Augsburger Allgemeine; S. 3; 19.10.2011)

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Vom Kakaobaum bis zum Konsumenten – Die Wertschöpfungskette von Schokolade

suedwind-institut.de veröffentlichte im Jahre 2012 einen Bericht zur Wertschöpfungskette von Schokolade. Lesenswert!

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