1. Berücksichtigung der ökonomischen Handlungsprinzipien von Unternehmen unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge und sozialer Wirkungen

Unterrichtspräsentation 2016

1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge

1.1.1 Unternehmensformen

Übersicht der Rechtsformen von der Zentrale für Unterrichtsmedien (www.zum.de).

Eine gute Zusammenfassung liefert auch das Institut für freie Berufe Nürnberg.

Eine weitere Zusammenstellung mit weiteren Rechtsformen (z.B. Societas Europaea; Limited (Ltd.)) gibt es unter http://www.foerderland.de.

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easel.ly

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spielraum.xing.com schreibt folgendes:

Die GmbH ist bei deutschen Gründern weiter hoch im Kurs.
Insgesamt 48.689 Betriebsgründungen als GmbH gab es in Deutschland im vergangenen Jahr. Das sind fast 40 Prozent aller eingetragenen Betriebsgründungen. An zweiter Stelle folgen Einzelunternehmen, gefolgt von der Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Mit der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), der sogenannten „kleinen GmbH“ und der GmbH & Co. KG folgen weitere Sonderformen der GmbH. Kaum eine Rolle spielen andere Rechtsformen bei Betriebsgründungen: Gerade einmal ein Prozent wurde in Form einer AG gegründet, Vereine (0,4 Prozent) und Genossenschaften (0,2 Prozent) sind die absolute Ausnahme.“ Quelle: spielraum.xing.com

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Rechtsformen ausführlich und im Kurzüberblick dargestellt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat auch verschiedene e-learning Trainingssequenzen unter www.existenzgruender.de bereit gestellt.
Begleitend dazu gibt es eine Broschüre.

Auf youtube.com finden sich einige Videos zum Thema Unternehmensformen. Zwei von ihnen könnt ihr über die Links direkt ansehen:
Was ist eine GBR? von Joulzmusic
Gesellschaftsformen von MariusEbert

1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft

Das Gabler Wirtschaftslexikon hat zum Thema Unternehmenskonzentration eine sehr gute Beschreibung.

Unter www.bommi2000.de gibt es auch eine Zusammenfassung eines ehemaligen Schülers.

Einen schönen Foliensatz bietet Klaus Imhof für den Handelsfachwirt an.

Beispiel Fusion:

VW übernimmt Porsche (Berichte bei spiegel.de handelsblatt.com). Die Eigentümerstruktur von VW-Porsche dargestellt von “Die Presse”.

2008 genehmigte das Bundeskartellamt die Übernahme von Plus durch Edeka (siehe Handelsblatt). 2015 wollen Edeka und Tengelmann fusionieren (siehe FAZ).

Kartell:

Kartelle sind bei wikipedia.org gut beschrieben.

Beispiele Preisabsprachen:

– EU verhängt Millardenbuße gegen TV-Geräte-Kartell (www.welt.de)

– Bahn verklagt Kartell wegen zu teurer Gleise (www.welt.de)

1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung

Unter www.bpb.de findet man sehr gute Zahlen und Fakten zur Globalisierung.

e-politik.de hat einen sehr guten Beitrag/Video zum Thema Globalisierung.

1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen

Rainer Heinrich hat eine schöne Präsentation veröffentlicht.

1.2.1 Funktionen

1.2.2 Wechselwirkungen

1.3 Produktionsfaktor Arbeit

1.3.1 Formen menschlicher Arbeit

1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und deren Einflussfaktoren

Eine Aufgabe mit Lösung zum Thema Arbeitsproduktivität und Wirtschaftlichkeit gibt es hier.

1.3.3 Arbeitssystem in Bezug auf die menschliche Arbeit

1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen Leistungsgrades

1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel

1.4.1 Auswirkungen von Investitionen auf Mitarbeiter und Produktionsabläufe

1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen

1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Eine Aufgabe zu Auftragszeit kann entweder als Folie oder Video gelöst werden.

Eine weitere Aufgabe zu Auftragszeit gibt es hier als Folie oder Video zu sehen.

Eine Aufgabe und eine Alternative zum Thema Kapazitätsplanung mit Lösung.

1.4.4 Aspekte der Substitution menschlicher Arbeit durch Betriebsmittel

1.5 Bedeutung der Energie und Werkstoffe als Kostenfaktor

1.5.1 Werk- und Arbeitsstoffe sowie Energie als betriebswirtschaftlicher Faktor

1.5.2 Werk- und Arbeitsstoffverluste

1.5.3 Stoff- und Energiewiedergewinnung

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