2.1. Wesen und Funktionen des Industriebetriebes (Flugzeugbau)

Unterrichtspräsentation 2016

Der Landesbildungsserver Baden-Württemberg präsentiert auf seiner Seite ein Quiz zu Bedürfnisse und Bedarf.

2.1.1. Die Begriffe Unternehmen und Betrieb erklären

2.1.1.1. Den Betrieb als Stätte der Leistungserstellung vom Unternehmen als rechtlich-finanziellen Mantel des Betriebes unterscheiden

2.1.1.2. Den Sachleistungs- vom Dienstleistungsbetrieb unterscheiden

2.1.1.3. Die Betriebsformen Handwerk und Industrie erläutern

2.1.2. Die Hauptfunktionen des Industriebetriebes beschreiben

2.1.2.1. Die Funktionen des Industriebetriebes (Fertigung, Absatz, Beschaffung, Verwaltung, Lenkung) beschreiben

2.1.2.2. Die Verbindung des Industriebetriebes mit den Beschaffungs- und Absatzmärkten an Beispielen erläutern

Eine kleine Übung zum Thema Werkstoffe.

Barbara Schweighofer hat unter ww.learningapps.org eine App zu den Arten der Marktforschung eingestellt.

2.1.3. Den Begriff des Arbeitssystems definieren und Typen von Arbeitssystemen nennen

2.1.3.1. Die Bedingungen der menschlichen Arbeit aus systemorientierter Sicht darstellen und erklären (Arbeitssystem)

2.1.4. Den betrieblichen Produktionsfaktor Arbeit als Beitrag des Menschen zur Gütererstellung erläutern

Lohngerechtigkeit

Professor Armin Falk experimentiert zum Thema Lohn. Er stellt dabei folgendes fest:
– „Falk ist den Gesetzmäßigkeiten auf der Spur, die dem menschlichen Handeln zugrunde liegen. Die Abstraktion des Homo oeconomicus, den die herkömmliche ökonomische Theorie einfachheitshalber unterstellt, geht ihm zu weit. Denn diesen angeblich stets rational kalkulierenden und entscheidenden, eigeninteressierten und seinen Nutzen auch kurzfristig stets maximierenden Teilnehmer am Wirtschaftsleben gibt es in der Wirklichkeit nur selten. Wenn sich Menschen aber regelmäßig anders verhalten, als es die Theorie voraussetzt, dann ist diese nicht ausreichend komplex – und man kommt möglicherweise zu falschen Vorhersagen.“
– „In das individuelle Nutzenempfinden, so die These der Wissenschaftler, geht nicht nur ein, ob Carolin 31 Euro erhält oder nicht, sondern auch, ob Sonja für die gleiche Arbeit mehr oder weniger Geld bekommt als sie selbst.“
– „Für die Unternehmen ergeben sich aus den Erkenntnissen der Behavioral Economics neue Spielräume. Entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sei beispielsweise nicht nur die Höhe des eigenen Gehalts, sondern auch die Lohnstruktur des Unternehmens, betont Falk. „Manch ein Personalchef tut daher gut daran, nicht zu verraten, wie viel die anderen verdienen.“ Oder ins Positive gewendet: Unternehmen brauchen ihre Mitarbeiter nicht nur durch mehr Geld, Boni oder Aktienoptionen dazu anzutreiben, mehr Leistung zu erbringen. Sie sollten auch nicht durch Kontrollen und Sanktionen versuchen, einem Leistungsschwund vorzubeugen: In vielen Fällen lässt sich der Mensch als soziales Wesen auch durch Fairness und Vertrauen motivieren. Je weniger er kontrolliert wird und je gerechter er sich im Vergleich zu den Kollegen behandelt fühlt, desto bessere Leistungen erbringt er.“
– „Auch Sonja und Carolin wussten nicht, weshalb sie in der Röhre lagen. Gleichwohl hat es ihnen Spaß gemacht, an dem Experiment teilzunehmen. Das Ergebnis: Wenn beide denselben Lohn erhalten, macht es kaum einen Unterschied, ob dieser 30 oder 60 Euro beträgt. Gleichheit ist beiden offenbar wichtiger als die absolute Höhe der Belohnung. Diese ist erst dann entscheidend, wenn eine der beiden doppelt oder halb so viel Geld bekommt wie die andere. Die menschliche Natur ist eben voller Überraschungen.“
Quelle: www.faz.net; 20.10.2007

Arbeit in Frankreich viel teurer als in Deutschland

Quelle: manager-magazin.de

„Eine Arbeitsstunde in Deutschland kostet 31,70 Euro.“ berichtet handelsblatt.de. Damit liegt Deutschland 34% über dem EU Durchschnitt.

Ehemalige Schüler des Industriemeister Metall (IMME 00/2) haben 2 Aufgaben zur Arbeitsproduktivität auf ihrer Homepage eingestellt.

2.1.4.1. Arten der menschlichen Arbeit aufzählen

2.1.4.2. Den Produktionsfaktor Arbeit aus quantitativer und qualitativer Sicht unterscheiden

Eine Übung zu Akkordlohn von mir findet man hier.

Das Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg hat eine schöne Aufgabe zu Lohnformen veröffentlicht. Zu den Lohnformen Zeit-, Akkord- und Prämienlohn gibt es jeweils ein Beispiel, Aufgaben und Lösungen.

Der Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aaachen hat eine Übung zur Anwendung von unterschiedlichen Entgeltformen auf ein Fallbeispiel auf seiner Internetseite eingestellt. Auch hier werden Zeit-, Akkord- und Prämienlohn in den Mittelpunkt der Übung gestellt.

Die Berliner-Zeitung fragt: Was 31 Euro je Stunde wert sind? Und verweist darauf, dass man sich die Lohnstückkosten ansehen sollte.

2.1.4.3. Die Bedingungen einer optimalen Produktivität der menschlichen Arbeitsfähigkeit (Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Eignungspotential der Belegschaft, äußere Arbeitsbedingungen, Entlohnung, Mitbestimmung) nennen

Unter harvardbusinessmanager.de wird auf die neuen Zahlen des Gallup-Index eingegangen.

2.1.4.4. REFA Leistungsgrad unter Berücksichtigung der Bedingungen für eine Beurteilung

2.1.5. Die Bedeutung des betrieblichen Produktionsfaktors Betriebsmittel

2.1.5.1. Den Begriff Betriebsmittel erläutern

2.1.5.2. Probleme der Substitution der menschlichen Arbeit durch Betriebsmittel aufzeigen

2.1.5.3. Die Bedeutung der Kapazitätsauslastung aufzeigen

Eine Aufgabe zu Kapazität ist auf dem Foliensatz zu sehen.

2.1.5.4. Maßnahmen zur Auslastung der Kapazität beschreiben

2.1.5.5. Probleme der Instandhaltung der Betriebsmittel beschreiben

2.1.6. Die Bedeutung des betrieblichen Produktionsfaktor Werkstoffe darstellen

2.1.6.1. Die Einteilung der Werkstoffe in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe an Beispielen erläutern

2.1.6.2. Wirtschaftliche Probleme der Werkstoffe aufzeigen

Die Augsburger Allgemeine berichtet in ihrer Ausgabe vom 19.12.2014 von einem Nickel-Pellets Diebstahl in einem Herbertshofer Stahlwerk.

2.1.7. Den betrieblichen Kreislaufprozess beschreiben

2.1.7.1. Den Kreislaufprozess in Form einer Skizze darstellen und erläutern

2.1.7.2. Betriebspolitische Maßnahmen anhand des Kreislaufes zeigen

2.1.8. Den Begriff Verbesserungsvorschlag und Methoden des betrieblichen Vorschlagswesen erläutern

2.1.8.1. Den Verbesserungsvorschlag als einen Hinweis auf eine ‚Schwachstelle plus Problemlösung’ erklären

2.1.8.2. Die Bewertung von Vorschlägen (Prämienermittlung rechenbar und nicht-rechenbar) erläutern

2.1.9. Die Notwendigkeit des Wirtschaftsschutzes erkennen und die Möglichkeiten für den betrieblichen Selbstschutz erläutern

Beispiel für einen Diebstahl

2.1.9.1. Die unter dem Begriff Wirtschaftsschutz zusammengefassten Maßnahmen erläutern

2.1.9.2. Die Stellung des Werkschutzes im Betrieb erläutern

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