Ultimatumspiel

Ein Beispiel aus der Verhaltensökonomie ist das Ultimatumspiel:

„Ultimatumspiel mit zwei Akteuren: Einer bekommt vom Versuchsleiter zehn Euro. Diesen Betrag kann er nach Belieben mit der anderen Person teilen, wobei der andere die Aufteilung entweder akzeptieren oder den Vorschlag ablehnen muss. Wenn er die Aufteilung akzeptiert, wird das Geschäft gemacht. Wenn er ablehnt, bekommen beide nichts.“

„Nach dem alten ökonomischen Modell würde man erwarten, dass jemand akzeptiert, wenn er von zehn Euro nur einen abbekommt, denn das ist besser als nichts. Im Labor passiert aber etwas anderes: Angebote, die bei weniger als 40 Prozent liegen, werden regelmäßig abgelehnt.“

Quelle: zeit.de (11.02.2009 – Interview mit Prof. Armin Falk)

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Anwenderspezifische Transaktionen

Mit der Transaktion ST03N kann man sich die Transaktionen zeigen lassen, die ein Benutzer aufgerufen hat (meistens liegen 3 Monate vor – Zeitraum kann auf 14 Monate verlängert werden).

Weiterhin kann man sich die Favoritenliste des Benutzers in der Tabelle SMEN_BUFFC ansehen.

Auch die Tabellen AGR_1251 (Transaktionen in Rollen) und AGR_USERS (Rollenübersicht eines Users) können bei der Analyse weiterhelfen.

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SAP Systemtrace zur Aufzeichnung von Berechtigungsprüfungen (stauthtrace)

Mit der Transaktion stauthtrace kann man die Aufzeichnung von Berechtigungsprüfungen starten, beenden und auswerten. Im Gegensatz zur st01 (Systemtrace) oder su22 (Pflege der Berechtigungsvorschlagswerte) wertet die Transaktion ausschließlich Berechtigungsprüfungen aus (siehe help.sap.com).

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IHK Prüfung 2007

Industriemeister Chemie – Frühjahr 2007 – Betriebswirtschaftliches Handeln (90 Minuten)

Aufgabe 1: Betriebswirtschaftliche Ziele (10 Punkte)

Betriebswirtschaftliche Ziele werden häufig vereinbart und können alle Bereiche Ihres Unternehmens treffen.

a) Nennen Sie vier Unterziele zur Gewinnmaximierung.

b) Erläutern Sie das betriebswirtschaftliche Ziel, eine möglichst vollständige Auslastung der Fertigungskapazitäten zu erreichen, an drei konkreten Sachverhalten.

Mögliche Lösung:

a) Rentabilität, Umsatzrentabilität, Kapitalrentabilität, Gesamtrentabilität und Kostenminimierung

b) Stückkostendegression, durch eine möglichst vollständige Auslastung der Kapazität, hohe Nutzungszeiten für Betriebsmittel, Verteilung der Fixkosten (Abschreibung, Zinsen, Miete usw.) auf eine möglichst hohe Stückzahl kann eine kostengünstige Produktion erreicht werden. Das bedeutet sinkende Stückkosten.

Aufgabe 2: optimale Bestellmenge (15 Punkte)

Aufgabe 3: Organisationsentwicklung (12 Punkte)

Aufgabe 4: Entlohnungsformen – Erfolgsbeteiligung (14 Punkte)

Aufgabe 5: Selbstkosten (20 Punkte)

Aufgabe 6: Organisationsentwicklung (17 Punkte)

Aufgabe 7: Organisationsschema (12 Punkte)

Entwickeln Sie ein objektorientiertes Organisationsschema für vier Produktgruppen.

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IHK Prüfung 2006

Industriemeister Flugzeugbau – Herbst 2006 – Grundlagen für kostenbewusstes Handeln (120 min.)

Aufgabe 1: Güter (10 Punkte)

Erläutern Sie die nachfolgend aufgeführten Güterbegriffe und nennen Sie jeweils ein Beispiel:

freie Güter; knappe Güter; Konsumgüter; Produktionsgüter; Gebrauchsgüter

Lösungsmöglichkeit: wikipedia.org

Aufgabe 2: Unternehmensform (10 Punkte)

Bei Unternehmensformen unterscheidet man Personen- und Kapitalgesellschaften.

a) Nennen Sie jeweils zwei davon.

b) Zeigen Sie die Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften anhand von 2 Kriterien auf.

Aufgabe 3: Organisationssysteme (12 Punkte)

Aufgabe 4: Erzeugnisstruktur (12 Punkte)

Aufgabe 5: Materialdisposition (10 Punkte)

Im Bereich der Materialdisposition werden folgende Begriffe unterschieden:

Einzelbeschaffung; fertigungssynchrone Beschaffung und Vorratsbeschaffung

a) Erläutern Sie die genannten Bereitstellungsprinzipien.

b) Nennen Sie je 2 Vor- und Nachteile der fertigungssynchronen Beschaffung.

Aufgabe 6: Betriebsabrechnungsbogen (14 Punkte)

Aufgabe 7: Selbstkosten (6 Punkte)

Aufgabe 8: Kostenarten (10 Punkte)

Aufgabe 9: Deckungsbeitrag (10 Punkte)

Aufgabe 10: Arbeitsteilung (6 Punkte)

 

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Rechnungswesen: Bereiche und Zweck

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Aufbau einer Bilanz

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